Hakam Abdel-Hadi kam 1958 aus Palästina nach Deutschland. Er wollte Geld verdienen, studieren und seine Freiheit genießen. Er engagierte sich politisch für Palästina, entschloss sich jedoch für ein Leben in Deutschland.

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Hakam Abdel-Hadi kam 1958 aus Palästina nach Deutschland. Er wollte Geld verdienen, studieren und seine Freiheit genießen. Er engagierte sich politisch für Palästina, entschloss sich jedoch für ein Leben in Deutschland.
Rangin Dadfar Spanta kam 1982 nach Deutschland. Er beantragte politisches Asyl und engagierte sich politisch sowohl für die BRD als auch für Afghanistan. Erst nach 25 Jahren konnte er zum ersten Mal wieder in sein erstes Heimatland zurückkehren. Heute ist er der Außenminister von Afghanistan.
Ana María Jurisch kam 1973 aus Argentinien nach Deutschland, um zu studieren. Gleichzeitig war es für sie auch ein Schritt in die Freiheit. Nach dem Studium fällt ihr die Entscheidung zwischen den beiden Ländern schwer. Schließlich bleibt sie in Deutschland.
Als Kommunist wurde Mohamed Hashem im Irak nach dem nationalistischen Putsch 1963 verfolgt und inhaftiert. Nach seiner Entlassung floh er in die DDR. Doch auch vom Land des real existierenden Sozialismus war er enttäuscht und zog weiter in den Westen.
Francesco d'Avino kommt 1958 von Italien nach Deutschland. In Duisburg findet er Arbeit und lässt sich dort nieder. Dann holt er seine Familie nach.
Die kubanische Revolution und sein Großvater prägten Lester Cano Alvarez' Kindheit und Jugend. Nach zwei Jahren an der Militärakademie begann er Kunstgeschichte zu studieren. Er lernte die deutsche Studentin Jeanette kennen. Wegen der Liebe zog er 1998 nach Deutschland.
Noch als Kind lernt Olga Schneider während des Zweiten Weltkrieges in der Sowjetunion ihre große Liebe Theodor Herzen kennen. Doch ihre Wege trennen sich. Erst nach 40 Jahren kommt es zu einem Wiedersehen in Deutschland.
Taymaz Taghipour ist in Teheran/Iran geboren und aufgewachsen. Als sie fünf Jahre alt war, kam sie mit ihrer Mutter aus dem Iran nach Deutschland. Sie folgten ihrem Vater, der bereits hier war und politisches Asyl beantragt hatte.
Ricardo Esteves Correia kam nach Deutschland als er Anfang 20 war. Er hatte in Portugal bereits studiert. Doch dann wurde es ihm dort zu eng, er wollte etwas Neues kennenlernen. Am Anfang fiel es ihm nicht leicht. Er hatte keine Freunde. Doch mit der Zeit hat er sich eingelebt.
Gandi Mukli wurde als Sohn eines Syrers und einer Türkin 1965 in München geboren. Nach einer schwierigen Kindheit und Schulzeit findet er Zugang zur Kunst. Heute arbeitet er als Theater- und Filmschauspieler.
Jüdische Migrantin aus Bagdad, lebte in Israel und Paris, bevor sie wegen eines Kunststudiums nach Deutschland kam. Heute lebt sie als Schriftstellerin in Köln.
Gregori Neufeld kam 1988 mit seinen Eltern aus dem Kaukasus nach Deutschland. Lange hatte seine Familie um die Ausreisegenehmigung gekämpft. Er und seine Brüder waren dafür sogar ins Gefängnis gegangen. In Deutschland arbeitet Gregori Neufeld mit russlanddeutschen Jugendlichen.
Heinz Grünebaum erlebte als jüdisches Kind im Deutschland des Nationalsozialismus die 'Explosion der nackten Gewalt'. Als er 15 Jahre alt war, schickten ihn seine Eltern in einem Kindertransport nach England. Er sah sie und seine Schwester nie wieder.
Giuseppe de Matteis folgte 1959 seinem Bruder nach Deutschland. Nach anfänglichen Schwierigkeiten findet er schließlich Arbeit in einer Druckerei und heiratet eine Deutsche.
Emmanuels Mutter war Jahre vor ihm nach Deutschland gegangen - und schickte ihm und seinen beiden Schwestern regelmäßig Geld nach Afrika zu seinen Verwandten, wo sie wohnten. Als Emmanuel neun Jahre alt wurde, holte sie ihn zu sich nach. Nach und nach wuchs die Familie in Deutschland wieder zusammen.
Milan Sládek wurde 1938 in einem kleinen Dorf in der Slowakei geboren. Er studierte Schaupielkunst in Prag und wurde Pantomime. Während des Prager Frühlings 1968 flüchtete er über Schweden nach Köln, wo er das Pantomimentheater "Kefka" eröffnete.