Geboren in einem Dorf in Kroatien, kam Milica Reinhart als Zehnjährige mit ihren Eltern aus Kroatien nach Deutschland.
Sie strukturieren die erzählten Migrationsgeschichten zum Erzählraum.
Die webAPP macht Inhalt hörbar, lesbar und kapitelweise navigierbar – über durchblätterbare Kapitelkarten und Originalfotowelten, dezent im Hintergrund.
Geboren in einem Dorf in Kroatien, kam Milica Reinhart als Zehnjährige mit ihren Eltern aus Kroatien nach Deutschland.
1992 flüchtete Willia Ezeliora mit ihrer Familie aus Tadschikistan nach Deutschland. Zunächst war sie Putzfrau, dann Krankenpflegerin. Erst nach zehn Jahren erfüllte sie sich den Traum zu studieren.
Als Kommunist wurde Mohamed Hashem im Irak nach dem nationalistischen Putsch 1963 verfolgt und inhaftiert. Nach seiner Entlassung floh er in die DDR. Doch auch vom Land des real existierenden Sozialismus war er enttäuscht und zog weiter in den Westen.
Sie strukturieren die erzählten Migrationsgeschichten zum Erzählraum.
Die webAPP macht Inhalt hörbar, lesbar und kapitelweise navigierbar – über durchblätterbare Kapitelkarten und Originalfotowelten, dezent im Hintergrund.
Geboren in einem Dorf in Kroatien, kam Milica Reinhart als Zehnjährige mit ihren Eltern aus Kroatien nach Deutschland.
1992 flüchtete Willia Ezeliora mit ihrer Familie aus Tadschikistan nach Deutschland. Zunächst war sie Putzfrau, dann Krankenpflegerin. Erst nach zehn Jahren erfüllte sie sich den Traum zu studieren.
Als Kommunist wurde Mohamed Hashem im Irak nach dem nationalistischen Putsch 1963 verfolgt und inhaftiert. Nach seiner Entlassung floh er in die DDR. Doch auch vom Land des real existierenden Sozialismus war er enttäuscht und zog weiter in den Westen.
Ziel des maa ist es, die Facetten der Migration in der Öffentlichkeit hörbar zu machen und Menschen ausführlich zu Wort kommen zu lassen, ‚über die viel gesprochen wurde und wird, die aber selten selbst zu Wort kommen‘. Ihre individuellen Geschichten sollen hörbar-erlebbar sein; über die Internetpräsenz des migration-audio-archiv, aber auch durch Publikationen, Ausstellungen, Lehrmaterialien, Podcasts und viele weitere Verbreitungswege. Das maa möchte Impulse geben, die die interkulturelle Kommunikation, aber auch die Kommunikation innerhalb der „Communities“ anregt.
Zweck unserer Arbeit ist es nicht zuletzt, die Geschichte der Bundesrepublik um die Perspektive der Migranten zu bereichern und so bisher weitgehend unbeachtete Aspekte der Vergangenheit und Gegenwart – der Geschichte und der Menschen in Deutschland – aufzuzeigen.