Hakam Abdel-Hadi kam 1958 aus Palästina nach Deutschland. Er wollte Geld verdienen, studieren und seine Freiheit genießen. Er engagierte sich politisch für Palästina, entschloss sich jedoch für ein Leben in Deutschland.
Sie strukturieren die erzählten Migrationsgeschichten zum Erzählraum.
Die webAPP macht Inhalt hörbar, lesbar und kapitelweise navigierbar – über durchblätterbare Kapitelkarten und Originalfotowelten, dezent im Hintergrund.
Hakam Abdel-Hadi kam 1958 aus Palästina nach Deutschland. Er wollte Geld verdienen, studieren und seine Freiheit genießen. Er engagierte sich politisch für Palästina, entschloss sich jedoch für ein Leben in Deutschland.
Maya hat einen syrischen Vater und eine deutsche Mutter. Sie ist in Aachen geboren, hat dort ihre Kindheit und Jugend verlebt und das Abitur gemacht. Später hat sie Jura in Münster studiert. Jetzt lebt sie in Berlin und möchte einen Job, wo sie ihre Sprachkenntnisse und ihr tiefes Wissen über die arabische und deutsche Kultur gut nutzen kann.
Shi Ming wurde 1957 in Peking geboren und studierte dort Deutsch und Jura. 1987 kam er im Auftrag einer chinesischen Handelsfirma nach Deutschland. 1989, nach dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens, bricht er mit dem kommunistischen Regime und flieht ins deutsche Exil.
Sie strukturieren die erzählten Migrationsgeschichten zum Erzählraum.
Die webAPP macht Inhalt hörbar, lesbar und kapitelweise navigierbar – über durchblätterbare Kapitelkarten und Originalfotowelten, dezent im Hintergrund.
Hakam Abdel-Hadi kam 1958 aus Palästina nach Deutschland. Er wollte Geld verdienen, studieren und seine Freiheit genießen. Er engagierte sich politisch für Palästina, entschloss sich jedoch für ein Leben in Deutschland.
Maya hat einen syrischen Vater und eine deutsche Mutter. Sie ist in Aachen geboren, hat dort ihre Kindheit und Jugend verlebt und das Abitur gemacht. Später hat sie Jura in Münster studiert. Jetzt lebt sie in Berlin und möchte einen Job, wo sie ihre Sprachkenntnisse und ihr tiefes Wissen über die arabische und deutsche Kultur gut nutzen kann.
Shi Ming wurde 1957 in Peking geboren und studierte dort Deutsch und Jura. 1987 kam er im Auftrag einer chinesischen Handelsfirma nach Deutschland. 1989, nach dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens, bricht er mit dem kommunistischen Regime und flieht ins deutsche Exil.
in der LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs, Solingen,
getragen vom LVR, der Stadt Solingen und dem Stadtdienst Integration,
kuratiert von gogosherrmann.de in Kooperation mit migration-audio-archiv.de.
Es beschreibt die Möglichkeit eines Wir, das entsteht,
wenn die Geschichten der Migration hörbar und sichtbar werden –
vielstimmig, widersprüchlich, gemeinsam erzählt.
Die Ausstellung „wirsolingen.de?! – Das neue Wir“ versammelt Erzählungen von Menschen,
die Solingen durch Migration geprägt haben – und bis heute prägen.
In der Tradition der Oral History berichten Zeitzeug*innen in Selbst-Erzählungen,
wie sie in der Stadt angekommen sind, welche Wege sie gegangen sind
und wie Migration ihren Alltag, ihre Arbeit, ihre Familien
und ihre Zukunft beeinflusst hat.
Migration erscheint hier nicht abstrakt oder statistisch,
sondern als hörbare und greifbare Lebenserfahrung.
Ihre Stimmen eröffnen Zugang zu persönlichen Geschichten der
Arbeitsmigration ab den 1950er Jahren, zu Flucht und Ankunft,
zu Bildung, Arbeit, Diskriminierung, Rassismus
und ebenso zu Momenten von Solidarität, Zugehörigkeit und Erfolg.
Neben individuellen Biografien zeigt die Ausstellung auch Beispiele für
Engagement, Selbstorganisation und gemeinschaftliche Praxis:
Geschichten von Nachbarschaften, Vereinen und Initiativen,
die verdeutlichen, wie Menschen das Zusammenleben gestalten –
widersprüchlich, vielfältig, lebendig.
Dazu gehören ebenso die zahlreichen „Orte der Migration“ im Stadtraum Solingens:
Betriebe, Wohnhäuser, Schulen, Straßen und Plätze,
an denen Migration über Jahrzehnte sichtbar, hörbar und erfahrbar wird.
Diese Orte verbinden persönliche Erinnerungen
mit der kollektiven Geschichte der Stadt.
Die Ausstellung folgt einem akustischen und erzählerischen Zugang:
O-Töne, Interviews, Klangräume und erzählte Biografien
bilden einen vielstimmigen, mosaikhaften Raum,
der Stadtgeschichte neu hör- und nachvollziehbar macht.
Parallel entsteht der digitale Bereich wirsolingen.de,
der zusätzliche Materialien bietet: Stimmen, Orte, Themen,
sowie Verlinkungen zu weiterführenden Inhalten und O-Ton-Erzählungen.
Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit zwischen:
LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs, Solingen
Stadt Solingen
Stadtdienst Integration
zahlreichen Netzwerkpartnerinnen, Interviewpartnerinnen, Storyminer*innen
Kuratorisches Team:
Manuel Gogos & Justus Herrmann
Gemeinsam formen sie ein erzählerisches Projekt,
das Migration als integralen Teil der Geschichte und Gegenwart Solingens begreift –
und „das neue Wir“ als offene, vielfältige und lebendige Perspektive auf Stadt
hier: mediachairs als Ausstellungserlebnis; Hör-/Raum im Raum
,Intelligente Hörmöbel’ – mobile Ausstellungsmodule, skulpturale Sitzelemente – mit einfachster, individueller Steuerung und besonderem akustischen Erlebniswert.
Für den Ausstellungsbetrieb werden mehrere mediachairs empfohlen (ab 2).
Die mediachairs können auch als begleitender Teil größerer Ausstellungen und Veranstaltung sowie als permanente Einrichtung individuell konfektioniert werden.
Das Ausstellungsprogramm des migration-audio-archiv: Die Erzählungen können in den hierfür entwickelten (erprobten und renommierten) Ausstellungsumgebungen der mediachairs präsentiert werden; bei Kongressen, Messen, Festivals; ausstellungsbegleitend sowie als Programmbestandteil: das Team des migration-audio-archiv bietet zudem ein umfangreiches Spektrum an Expertise, Projektpräsentationen, Workshops bis zur kuratorischen und gestalterischen Ausstellungskonzeptionen.
Das renommierte Kursbuch erscheint in der Ausgabe 183 als aufwändige Sonderedition in Kooperation mit dem migration-audio-archiv.de; Die Ausgabe 183 vom September 2015 widmet sich dem Thema Flucht – wohin flüchten? und erhält einen lang-aufklappbare Umschlag – mit QR-codes – die zu ausgesuchten O-Ton-Erzählungen – ausdrücklich Flucht-Geschichten – des migration-audio-archiv verlinkt.
/*! elementor - v3.20.0 - 26-03-2024 */Veröffentlicht werden die Erzählungen des migration-audio-archiv in mehreren Formen und Formaten:
Ausstellungsbeteiligung des maa in der Akademie der Künste Berlin im Rahmen der Ausstellung und Veranstaltungsreihe „Uncertain States – Künstlerisches Handeln in Ausnahmezuständen“ als Sonderedition und interaktive Audioinstallationen & Hörstationen
in der LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs, Solingen,
getragen vom LVR, der Stadt Solingen und dem Stadtdienst Integration,
kuratiert von gogosherrmann.de in Kooperation mit migration-audio-archiv.de.
Es beschreibt die Möglichkeit eines Wir, das entsteht,
wenn die Geschichten der Migration hörbar und sichtbar werden –
vielstimmig, widersprüchlich, gemeinsam erzählt.
Die Ausstellung „wirsolingen.de?! – Das neue Wir“ versammelt Erzählungen von Menschen,
die Solingen durch Migration geprägt haben – und bis heute prägen.
In der Tradition der Oral History berichten Zeitzeug*innen in Selbst-Erzählungen,
wie sie in der Stadt angekommen sind, welche Wege sie gegangen sind
und wie Migration ihren Alltag, ihre Arbeit, ihre Familien
und ihre Zukunft beeinflusst hat.
Migration erscheint hier nicht abstrakt oder statistisch,
sondern als hörbare und greifbare Lebenserfahrung.
Ihre Stimmen eröffnen Zugang zu persönlichen Geschichten der
Arbeitsmigration ab den 1950er Jahren, zu Flucht und Ankunft,
zu Bildung, Arbeit, Diskriminierung, Rassismus
und ebenso zu Momenten von Solidarität, Zugehörigkeit und Erfolg.
Neben individuellen Biografien zeigt die Ausstellung auch Beispiele für
Engagement, Selbstorganisation und gemeinschaftliche Praxis:
Geschichten von Nachbarschaften, Vereinen und Initiativen,
die verdeutlichen, wie Menschen das Zusammenleben gestalten –
widersprüchlich, vielfältig, lebendig.
Dazu gehören ebenso die zahlreichen „Orte der Migration“ im Stadtraum Solingens:
Betriebe, Wohnhäuser, Schulen, Straßen und Plätze,
an denen Migration über Jahrzehnte sichtbar, hörbar und erfahrbar wird.
Diese Orte verbinden persönliche Erinnerungen
mit der kollektiven Geschichte der Stadt.
Die Ausstellung folgt einem akustischen und erzählerischen Zugang:
O-Töne, Interviews, Klangräume und erzählte Biografien
bilden einen vielstimmigen, mosaikhaften Raum,
der Stadtgeschichte neu hör- und nachvollziehbar macht.
Parallel entsteht der digitale Bereich wirsolingen.de,
der zusätzliche Materialien bietet: Stimmen, Orte, Themen,
sowie Verlinkungen zu weiterführenden Inhalten und O-Ton-Erzählungen.
Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit zwischen:
LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs, Solingen
Stadt Solingen
Stadtdienst Integration
zahlreichen Netzwerkpartnerinnen, Interviewpartnerinnen, Storyminer*innen
Kuratorisches Team:
Manuel Gogos & Justus Herrmann
Gemeinsam formen sie ein erzählerisches Projekt,
das Migration als integralen Teil der Geschichte und Gegenwart Solingens begreift –
und „das neue Wir“ als offene, vielfältige und lebendige Perspektive auf Stadt