Ausstellungen / Präsentationen

Zwei Mediachairs als Hoerraum im Raum in einer dunklen Studiosituation.

hier: mediachairs als Ausstellungserlebnis; Hör-/Raum im Raum
,Intelligente Hörmöbel’ – mobile Ausstellungsmodule, skulpturale Sitzelemente – mit einfachster, individueller Steuerung und besonderem akustischen Erlebniswert.
 Für den Ausstellungsbetrieb werden mehrere mediachairs empfohlen (ab 2). 
Die mediachairs können auch als begleitender Teil größerer Ausstellungen und Veranstaltung sowie als permanente Einrichtung individuell konfektioniert werden.

Das Ausstellungsprogramm des migration-audio-archiv: Die Erzählungen können in den hierfür entwickelten (erprobten und renommierten) Ausstellungsumgebungen der mediachairs präsentiert werden; bei Kongressen, Messen, Festivals; ausstellungsbegleitend sowie als Programmbestandteil: das Team des migration-audio-archiv bietet zudem ein umfangreiches Spektrum an Expertise, Projektpräsentationen, Workshops bis zur kuratorischen und gestalterischen Ausstellungskonzeptionen.

Mikrofon, Hände und Notizen in einer Gesprächssituation
Das besondere Format ist Audio: Wir lassen die Erzählenden selbst sprechen. Nicht Fragen, Moderation oder Kommentar stehen im Vordergrund, sondern Stimme, Akzent, Rhythmus, Pause und Erinnerung. So wird Migrationsgeschichte nicht nur erzählt, sondern hörbar.
(Gründe für) Migration
Warum Menschen migrieren, ist nie nur eine Geschichte. Arbeit, Flucht, Liebe, Studium, Verfolgung, Armut, Familie oder Neugier können Gründe sein. Das maa zeigt diese Vielfalt ohne einfache Ordnung und lässt die Erfahrungen der Erzählenden im Vordergrund.
Wir sammeln, bewahren und veröffentlichen erzählte Migrationsgeschichte: als Stimmenarchiv, als Webprojekt, als Ausstellungs- und Vermittlungsarbeit. Der Überblick führt zu den wichtigsten Zugängen des maa und zu den Formen, in denen die Erzählungen hörbar und sichtbar werden.
Das migration-audio-archiv ist aus vielen Arbeitsphasen, Förderungen und Kooperationen entstanden. Hier werden Initiator*innen, Redaktion, Mitarbeit, Partner und Unterstützer sichtbar: die konkrete Projektgeschichte hinter den erzählten Lebensgeschichten.
Das Archiv umfasst rund 150 erzählte Lebensgeschichten von Frauen, Männern und Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft und Generationen. Es fragt nach Wegen nach Deutschland, nach Empfang, Arbeit, Familie, Flucht, Erinnerung und persönlicher Erfahrung.
Das Ziel des maa ist, Migrationsgeschichte hörbar zu machen. Menschen, über die viel gesprochen wird, kommen selbst zu Wort. Ihre Erzählungen eröffnen Perspektiven auf Herkunft, Ankunft, Alltag, Erinnerung und die öffentliche Kommunikation über Migration.
Nächtlicher Stadtraum mit Lichtern und Verkehrswegen
Nordrhein-Westfalen ist Standort und Resonanzraum des maa. Viele Erzählende leben hier; Ruhrgebiet, Rhein-Schiene, Einwanderungsgeschichte, WDR-Kontext und Projektförderung prägen die Sammlung und die öffentliche Wirkung des Archivs.
migration-audio-archiv.de und migrationnarratives.org machen erzählte Migrationsgeschichte öffentlich zugänglich. Im Zentrum stehen biografische Stimmen von Migrantinnen und Migranten, die bewahrt, sorgfältig editiert und in unterschiedlichen Formaten präsentiert werden.
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