(Gründe für) Migration

Man­che flie­hen vor Ver­fol­gung, Krie­gen, Dik­ta­tu­ren oder Natur­ka­ta­stro­phen, aus sozia­ler oder wirt­schaft­li­cher Not, aus einer unglück­li­chen Ehe oder einem auto­ri­tä­ren Eltern­haus; wie­der andere fol­gen ihrer gro­ßen Liebe, der Arbeit oder ande­ren Ver­lo­ckun­gen und Not­wen­dig­kei­ten – die Gründe, sein Land zu ver­las­sen, sind so poli­tisch, per­sön­lich wie viel­fäl­tig; die Art und Weise und die Erfah­run­gen in Deutsch­land anzu­kom­men, sind es auch.

hier: 'mediachairs' als Hör-/Raum im Raum
,Intelligente Hörmöbel’ – mobile Ausstellungsmodule, skulpturale Sitzelemente – mit einfachster, individueller Steuerung und besonderem akustischen Erlebniswert.
  
Die mediachairs können auch als begleitender Teil größerer Ausstellungen und Veranstaltung sowie als permanente Einrichtung individuell konfektioniert werden.

Manche fliehen vor Verfolgung, Kriegen, Diktaturen oder Naturkatastrophen, aus sozialer oder wirtschaftlicher Not, aus einer unglücklichen Ehe oder einem autoritären Elternhaus; wieder andere folgen ihrer großen Liebe, der Arbeit oder anderen Verlockungen und Notwendigkeiten – die Gründe, sein Land zu verlassen, sind so politisch, persönlich wie vielfältig; die Art und Weise und die Erfahrungen in Deutschland anzukommen, sind es auch.

  • Arbeitsmigranten (die sogenannten „Gastarbeiter“, MigrantInnen in Pflegeberufen, für die IT-Branche, Baustellen, Lebensmittelproduktion, Erntehelfer, Feldarbeit etc.)
  • Kriegs- und Bürgerkriegsflüchtlinge
  • Politische Flüchtlinge
  • Wirtschaftsflüchtlinge
  • Flüchtlinge aus religiösen Gründen
  • Umweltflüchtlinge (Menschen, die sich aufgrund von Umweltveränderungen oder Naturkatastrophen gezwungen sehen, ihre Heimat zu verlassen und sich auf die Flucht zu begeben. Für den Fall, dass die globale Erwärmung als Ursache der Umweltveränderung angesehen wird, spricht man auch von Klimaflüchtlingen.
    Genaue Zahlen zum Umfang von Umweltflucht existieren nicht, weil sie bislang weder eindeutig definiert noch rechtlich geklärt ist oder statistisch einheitlich erfasst wird. Schätzungen zur Migration aufgrund von Umweltproblemen gehen von einer Größenordnung zwischen grob 50 und 150 Mio. betroffenen Menschen aus, mit rapide steigender Tendenz.
  • Exilanten (politisches Exil, zum Beispiel aus Chile, Argentinien, Iran, Türkei, Afghanistan, Eritrea etc.)
  • Zuzug aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten (eine große Einwanderergruppe der letzten Jahrzehnte stammt aus Osteuropa – größtenteils aufgrund der großzügigeren Einreisebedingungen durch die fortschreitende EU-Erweiterung, aber auch immer noch durch den Nachweis deutscher Vorfahren)
  • Jüdische Einwanderung aus Osteuropa und der ehemaligen Sowjetunion
  • Studierende aus aller Welt
  • Familienzusammenführung (Heirat, Kindernachzug u.Ä.)
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