Hakam Abdel-Hadi kam 1958 aus Palästina nach Deutschland. Er wollte Geld verdienen, studieren und seine Freiheit genießen. Er engagierte sich politisch für Palästina, entschloss sich jedoch für ein Leben in Deutschland.
Sie strukturieren die erzählten Migrationsgeschichten zum Erzählraum.
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Hakam Abdel-Hadi kam 1958 aus Palästina nach Deutschland. Er wollte Geld verdienen, studieren und seine Freiheit genießen. Er engagierte sich politisch für Palästina, entschloss sich jedoch für ein Leben in Deutschland.
Noch als Kind lernt Olga Schneider während des Zweiten Weltkrieges in der Sowjetunion ihre große Liebe Theodor Herzen kennen. Doch ihre Wege trennen sich. Erst nach 40 Jahren kommt es zu einem Wiedersehen in Deutschland.
Ali Can kam 1966 als Gastarbeiter nach Deutschland. Er kehrte nicht wie geplant nach ein paar Jahren wieder in die Türkei zurück, sondern arbeitete in unterschiedlichen Jobs, bis er kurz vor der Rente arbeitslos wurde. Seit September 2006 lebt Ali Can nun wieder in seinem Heimatdorf in der Ägäis, da er von Hartz IV in Düsseldorf nicht leben konnte.
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Hakam Abdel-Hadi kam 1958 aus Palästina nach Deutschland. Er wollte Geld verdienen, studieren und seine Freiheit genießen. Er engagierte sich politisch für Palästina, entschloss sich jedoch für ein Leben in Deutschland.
Noch als Kind lernt Olga Schneider während des Zweiten Weltkrieges in der Sowjetunion ihre große Liebe Theodor Herzen kennen. Doch ihre Wege trennen sich. Erst nach 40 Jahren kommt es zu einem Wiedersehen in Deutschland.
Ali Can kam 1966 als Gastarbeiter nach Deutschland. Er kehrte nicht wie geplant nach ein paar Jahren wieder in die Türkei zurück, sondern arbeitete in unterschiedlichen Jobs, bis er kurz vor der Rente arbeitslos wurde. Seit September 2006 lebt Ali Can nun wieder in seinem Heimatdorf in der Ägäis, da er von Hartz IV in Düsseldorf nicht leben konnte.
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