ROSA MASA-BÖTTCHER

Sprach­leh­re­rin aus Köln

"Ganz wich­ti­ge Jah­re mei­nes Le­bens ha­be ich in Deutsch­land ver­bracht."
Kurzinfo
Rosa Masa-Böttcher kam durch ih­ren deut­schen Freund zum ers­ten Mal nach Deutsch­land. Mit An­fang 20 hat­te sie aber noch viel zu we­nig von der Welt ge­se­hen, als dass es sie lan­ge im Rhein­land hät­te hal­ten kön­nen. Nach ei­ner Welt­rei­se woll­te sie ei­gent­lich wie­der nach Spa­ni­en zu­rück­keh­ren, doch dies­mal war es ihr heu­ti­ger Ehe­mann, der sie in Köln hielt. Heu­te lei­tet sie ih­re ei­ge­ne Spra­chen­schu­le. Sie liebt die Ar­beit und den Kon­takt mit Men­schen, aber für die Zu­kunft schmie­det sie be­reits wie­der Rei­se­plä­ne.

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Abstract / Zusammenfassung
Wenn sie es nicht bes­ser wüss­te, wür­de Rosa Masa-Böttcher glau­ben, sie sei ein Ku­ckuks­kind. Nie­mand in ih­rer Fa­mi­lie teilt ihre Neu­gier auf die Welt, die sie di­rekt nach dem Abi­tur aus dem spa­ni­schen Hei­mat­dorf weg und in we­ni­gen Jah­ren ein­mal quer über den Glo­bus ge­führt hat. Nach ei­nem Auf­ent­halt als Au-Pair in Eng­land lern­te die Spa­ni­e­rin durch ih­ren Freund auch Deutsch­land ken­nen. Die El­tern des Freun­des, die ih­ren Sohn mit ei­nem Hän­de­druck emp­fin­gen, küss­te sie spon­tan zur Be­grü­ßung. Min­des­tens so neu­gie­rig wie auf neue Län­der war sie auf die Men­schen dort, mit de­nen sie sich schnell an­freun­de­te, sei es ei­ne Fla­men­co-in­te­res­sie­rte Ja­pa­ne­rin oder ei­ne wild­frem­de Spa­ni­e­rin in Hong­kong, mit der sie spon­tan ge­mein­sam Chi­na be­reis­te.

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  • Rosa Masa-Böttcher kam durch ih­ren deut­schen Freund zum ers­ten Mal nach Deutsch­land. Mit An­fang 20 hat­te sie aber noch viel zu we­nig von der Welt ge­se­hen, als dass es sie lan­ge im Rhein­land hät­te hal­ten kön­nen. Nach ei­ner Welt­rei­se woll­te sie ei­gent­lich wie­der nach Spa­ni­en zu­rück­keh­ren, doch dies­mal war es ihr heu­ti­ger Ehe­mann, der sie in Köln hielt. Heu­te lei­tet sie ih­re ei­ge­ne Spra­chen­schu­le. Sie liebt die Ar­beit und den Kon­takt mit Men­schen, aber für die Zu­kunft schmie­det sie be­reits wie­der Rei­se­plä­ne.

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