Unterstützen/Spenden

Das migra­tion-audio-archiv arbei­tet – eng ver­netzt mit dem gemein­nüt­zi­gen Ver­ein migra­tion-audio-archiv e.V. – auf dem Gebiet der Kul­tur und Bildung.

Spen­den die­nen dem Betrieb und der Wei­ter­ent­wick­lung des migra­tion-audio-archiv, d.h. der Samm­lung und Archi­vie­rung von wei­te­ren bio­gra­fi­schen Erzäh­lun­gen von Migran­tIn­nen, sowie der Ent­wick­lung von Ver­mitt­lungs­pro­gram­men für Schu­len und Zusam­men­ar­beit mit Kunst- und Kulturinstitutionen.

Zahl­rei­che Per­so­nen und Insti­tu­tio­nen nut­zen das migra­tion-audio-archiv (maa) zur Infor­ma­tion und zu Recher­che­zwe­cken, bereits für meh­rere Diplom‑, Magis­ter- und Dok­tor­ar­bei­ten, sowie für Prä­sen­ta­tio­nen, Vor­träge, Unterrichtsvorbereitung. 

Spen­den an den migra­tion-audio-archiv e.V. kön­nen voll steu­er­lich gel­tend gemacht und abge­setzt werden.

Bei Spen­den bis 100.– € reicht nach gel­ten­dem Steu­er­recht ein ‘ein­fa­cher Nach­weis’ – d.h. ein Zah­lungs­be­lege wie Kon­to­aus­zug, Kre­dit­kar­ten­be­leg etc.

Für Beträge über 100.– € stel­len wir auf Wunsch eine Spen­den­be­stä­ti­gung aus. (Bitte in dem Fall um Absen­der­an­ga­ben im ‘Noti­zen­be­reich’ – paypal – s.u.)

Vie­len Dank für Ihre Unterstützung!

Die Erzählungen - Lebensläufe und Biografien - sind durchgehend selbsterzählt.
Hörbar sind einzig die Stimmen und die Geschichten der Erzählenden.
Es entfallen die, im Radio und Fernsehen üblichen, ‚format-typischen Elemente' wie hörbare Fragen, Autorentexte, Moderationen sowie musikalische Untermalungen.

Im gesprochenen Wort vermitteln sich Atmosphäre, Stimmung, Witz, Tragik, Freude, Anstrengung und Leichtigkeit der Erinnerung – in vielen Facetten und Zwischentönen, deutlicher als etwa in schriftlicher Form. Das gesprochene Wort – die Stimmen der Erzählenden – ermöglichen auf einzigartige Weise Empathie und emotionale Teilhabe.
 Auch ermöglichen sie einem größeren Publikum, Migrationsgeschichte aus „erster Hand“ zu erfahren; ein Format, das bislang nicht existiert, vor allem nicht in diesem Umfang.

Die Erzählungen sind zwischen 30 – 45 Minuten lang und in einem durchgehenden Erzählfluss zu hören. Die ursprünglichen Interviewgespräche sind oft vielfach länger. In der sorgsamen Nachbearbeitung werden sie gekürzt, etwaige Zwischenfragen werden herauseditiert und auf wesentliche Aspekte der Erzählung verdichtet. Das gesprochene Deutsch der Erzählungen ist gut verständlich; die unterschiedlichen Akzente (sofern vorhanden), die Stimmen sowie die sprachlichen Eigenheiten und Neuschöpfungen zeigen, wie sich die Menschen in der deutschen Sprache individuell einrichten und sie sich aneignen.

Die Lebensgeschichten werden mehrheitlich in deutscher Sprache erzählt, zu einem kleineren Anteil auch in der jeweiligen Herkunftssprache (Türkisch, Italienisch, Arabisch und Russisch). Damit werden weitere Kreise erschlossen, z.B. diejenigen, die kein Deutsch sprechen, die aber ein Teil der Lebenswirklichkeit in Deutschland sind. In besonderen Fällen kommen ,Voiceovers' zur Verwendung, d.h. deutsche ‚Synchronstimmen‘. Wenn die Geschichten in den mediachairs präsentiert werden, z.B. in Ausstellungen und Installationen, gibt es Untertitel.

Die Erzählungen sind einzigartige historische Quellen. Das migration-audio-archiv erschließt hiermit im Kontext Migration sowie Oral History eine wichtige Gruppe, die in dieser Form und in diesem Umfang weder in der Forschung noch in der Publizistik erfasst ist.

Die Idee der langfristigen Arbeit des migration-audio-archiv wurde bereits in der Aufbauphase 2004-2006 insbesondere durch die umfangreiche finanzielle Unterstützung der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, Bonn, ermöglicht. Im Weiteren durch das Engagement des WDR, Westdeutscher Rundfunk, sowie die Unterstützung und Administration durch EXILE-Kulturkoordination, Essen.
Die Initiatoren Sefa Inci Suvak und Justus Herrmann führen die Arbeit des migration-audio-archiv im Vorstand des migration-audio-archiv e.V. fort.

Das migration-audio-archiv arbeitet – eng vernetzt mit dem gemeinnützigen Verein migration-audio-archiv e.V. – auf dem Gebiet der Kultur und Bildung.

Spenden dienen dem Betrieb und der Weiterentwicklung des migration-audio-archiv, d.h. der Sammlung und Archivierung von weiteren biografischen Erzählungen von MigrantInnen, sowie der Entwicklung von Vermittlungsprogrammen für Schulen und Zusammenarbeit mit Kunst- und Kulturinstitutionen.

Zahlreiche Personen und Institutionen nutzen das migration-audio-archiv (maa) zur Information und zu Recherchezwecken, bereits für mehrere Diplom-, Magister- und Doktorarbeiten, sowie für Präsentationen, Vorträge, Unterrichtsvorbereitung.

Spenden an den migration-audio-archiv e.V. können voll steuerlich geltend gemacht und abgesetzt werden.

Bei Spenden bis 100.– € reicht nach geltendem Steuerrecht ein 'einfacher Nachweis' - d.h. ein Zahlungsbelege wie Kontoauszug, Kreditkartenbeleg etc.

Für Beträge über 100.– € stellen wir auf Wunsch eine Spendenbestätigung aus. (Bitte in dem Fall um Absenderangaben im 'Notizenbereich' - paypal - s.u.)

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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