Pro­jekt­his­to­rie

Pro­jekt­in­itia­to­ren
Sefa Inci Suvak
Jus­tus Herrmann

Team
Redaktion/Projektleitung

Sefa Inci Suvak
Jus­tus Herrmann

Projektassistenz/
redak­tio­nelle Mit­ar­beit
Eli­sa­beth Miess

Pro­jekt­as­sis­tenz (hist.)
Heike Mathias
Simone Pfei­fer
Nina Mar­c­zan

Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­beit (hist.)
Anja Dreschke

Zusätz­li­che Audio­be­ar­bei­tung:
Robert Geis­ler
Rafael Durcic (hist.)

Webentwicklung/Design:
Wulf Ster­ne­beck
Sascha Zimmer/Frey

 

Projektträgerschaft/offical pro­ject car­rier (2004−2006):
EXILE Kul­tur­ko­or­di­na­tion, Essen
Lei­te­rin: Tina Jerman

Zum Auf­bau des migra­tion-audio-archiv haben in ent­schei­den­den Umfang bei­getra­gen und geför­dert:
Medien- und Pro­jekt­part­ner
West­deut­scher Rund­funk, WDR, Köln
Wolf­gang Schmitz, ehem. Hör­funk­di­rek­tor WDR
Wel­len­lei­tung WDR 5
Mark vom Hofe, Ver­bin­dungs­re­dak­teur
Stif­tung für Umwelt und Ent­wick­lung Nord­rhein-West­fa­len, Bonn
Eber­hard Neu­ge­bohrn, Geschäfts­füh­rer
Exile Kul­tur­ko­or­di­na­tion e.V., Essen
Tina Jer­man, Geschäfts­füh­re­rin
Bun­des­stif­tung evz, Erin­ne­rung, Ver­ant­wort und Zukunft, Berlin

Das migration-audio-archiv ist eine einzigartige Sammlung 'erzählter Migrationsgeschichte' in der Tradition der Oral History. Im wachsenden Archiv werden die biografischen Erzählungen der Migrantinnen und Migranten 'aufgehoben' –  bewahrt und aufwändig präsentiert zugleich. Es bietet somit Einblick in die vielfältige und vielstimmige Geschichte der Migration in Deutschland von 1955 bis heute.

Die Erzählungen - Lebensläufe und Biografien - sind durchgehend selbsterzählt.
Hörbar sind einzig die Stimmen und die Geschichten der Erzählenden.
Es entfallen die, im Radio und Fernsehen üblichen, ‚format-typischen Elemente' wie hörbare Fragen, Autorentexte, Moderationen sowie musikalische Untermalungen.

Im gesprochenen Wort vermitteln sich Atmosphäre, Stimmung, Witz, Tragik, Freude, Anstrengung und Leichtigkeit der Erinnerung – in vielen Facetten und Zwischentönen, deutlicher als etwa in schriftlicher Form. Das gesprochene Wort – die Stimmen der Erzählenden – ermöglichen auf einzigartige Weise Empathie und emotionale Teilhabe.
 Auch ermöglichen sie einem größeren Publikum, Migrationsgeschichte aus „erster Hand“ zu erfahren; ein Format, das bislang nicht existiert, vor allem nicht in diesem Umfang.

Die Erzählungen sind zwischen 30 – 45 Minuten lang und in einem durchgehenden Erzählfluss zu hören. Die ursprünglichen Interviewgespräche sind oft vielfach länger. In der sorgsamen Nachbearbeitung werden sie gekürzt, etwaige Zwischenfragen werden herauseditiert und auf wesentliche Aspekte der Erzählung verdichtet. Das gesprochene Deutsch der Erzählungen ist gut verständlich; die unterschiedlichen Akzente (sofern vorhanden), die Stimmen sowie die sprachlichen Eigenheiten und Neuschöpfungen zeigen, wie sich die Menschen in der deutschen Sprache individuell einrichten und sie sich aneignen.

Die Lebensgeschichten werden mehrheitlich in deutscher Sprache erzählt, zu einem kleineren Anteil auch in der jeweiligen Herkunftssprache (Türkisch, Italienisch, Arabisch und Russisch). Damit werden weitere Kreise erschlossen, z.B. diejenigen, die kein Deutsch sprechen, die aber ein Teil der Lebenswirklichkeit in Deutschland sind. In besonderen Fällen kommen ,Voiceovers' zur Verwendung, d.h. deutsche ‚Synchronstimmen‘. Wenn die Geschichten in den mediachairs präsentiert werden, z.B. in Ausstellungen und Installationen, gibt es Untertitel.

Die Erzählungen sind einzigartige historische Quellen. Das migration-audio-archiv erschließt hiermit im Kontext Migration sowie Oral History eine wichtige Gruppe, die in dieser Form und in diesem Umfang weder in der Forschung noch in der Publizistik erfasst ist.

Die Erzählungen - Lebensläufe und Biografien - sind durchgehend selbsterzählt.
Hörbar sind einzig die Stimmen und die Geschichten der Erzählenden.
Es entfallen die, im Radio und Fernsehen üblichen, ‚format-typischen Elemente' wie hörbare Fragen, Autorentexte, Moderationen sowie musikalische Untermalungen.

Im gesprochenen Wort vermitteln sich Atmosphäre, Stimmung, Witz, Tragik, Freude, Anstrengung und Leichtigkeit der Erinnerung – in vielen Facetten und Zwischentönen, deutlicher als etwa in schriftlicher Form. Das gesprochene Wort – die Stimmen der Erzählenden – ermöglichen auf einzigartige Weise Empathie und emotionale Teilhabe.
 Auch ermöglichen sie einem größeren Publikum, Migrationsgeschichte aus „erster Hand“ zu erfahren; ein Format, das bislang nicht existiert, vor allem nicht in diesem Umfang.

Die Erzählungen sind zwischen 30 – 45 Minuten lang und in einem durchgehenden Erzählfluss zu hören. Die ursprünglichen Interviewgespräche sind oft vielfach länger. In der sorgsamen Nachbearbeitung werden sie gekürzt, etwaige Zwischenfragen werden herauseditiert und auf wesentliche Aspekte der Erzählung verdichtet. Das gesprochene Deutsch der Erzählungen ist gut verständlich; die unterschiedlichen Akzente (sofern vorhanden), die Stimmen sowie die sprachlichen Eigenheiten und Neuschöpfungen zeigen, wie sich die Menschen in der deutschen Sprache individuell einrichten und sie sich aneignen.

Die Lebensgeschichten werden mehrheitlich in deutscher Sprache erzählt, zu einem kleineren Anteil auch in der jeweiligen Herkunftssprache (Türkisch, Italienisch, Arabisch und Russisch). Damit werden weitere Kreise erschlossen, z.B. diejenigen, die kein Deutsch sprechen, die aber ein Teil der Lebenswirklichkeit in Deutschland sind. In besonderen Fällen kommen ,Voiceovers' zur Verwendung, d.h. deutsche ‚Synchronstimmen‘. Wenn die Geschichten in den mediachairs präsentiert werden, z.B. in Ausstellungen und Installationen, gibt es Untertitel.

Die Erzählungen sind einzigartige historische Quellen. Das migration-audio-archiv erschließt hiermit im Kontext Migration sowie Oral History eine wichtige Gruppe, die in dieser Form und in diesem Umfang weder in der Forschung noch in der Publizistik erfasst ist.

Die Idee der langfristigen Arbeit des migration-audio-archiv wurde bereits in der Aufbauphase 2004-2006 insbesondere durch die umfangreiche finanzielle Unterstützung der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, Bonn, ermöglicht. Im Weiteren durch das Engagement des WDR, Westdeutscher Rundfunk, sowie die Unterstützung und Administration durch EXILE-Kulturkoordination, Essen.
Die Initiatoren Sefa Inci Suvak und Justus Herrmann führen die Arbeit des migration-audio-archiv im Vorstand des migration-audio-archiv e.V. fort.

Veröffentlicht werden die Erzählungen des migration-audio-archiv in mehreren Formen und Formaten:

  • Im ,audioweb’ – auf dieser Website – sind die Erzählungen zu hören, zu sehen, zu lesen; 'gestreamt' wird in einer umfangreichen, interaktiven Text- und Bildumgebung und in herausragender Tonqualität.
    (Die Website wurde bereits in der ursprünglichen Fassung direkt bei der Erstveröffentlichung 2006 für den Grimme Online Award nominiert.)
  • In Kooperation mit dem Medienpartner WDR wird eine Vielzahl der erzählten Migrationsgeschichten im Hörfunk gesendet. (Als Einzelerzählungen 'erlebte Geschichte' – sowie als mehrstündige Sondersendungen) 
  • In den 'mediachairs' – den ,intelligenten Hörmöbeln' – touren die Erzählungen an zahlreiche Orte, begleitend zu Ausstellungen und Kongressen oder als eigenständige Installationen.

hier: 'mediachairs' als Hör-/Raum im Raum
,Intelligente Hörmöbel’ – mobile Ausstellungsmodule, skulpturale Sitzelemente – mit einfachster, individueller Steuerung und besonderem akustischen Erlebniswert.
  
Die mediachairs können auch als begleitender Teil größerer Ausstellungen und Veranstaltung sowie als permanente Einrichtung individuell konfektioniert werden.

Der Kern des migration-audio-archiv ist der interaktive Bereich der 'erzählten Migrationsgeschichte/n' – O-Ton/Originaltonerzählungen als sorgsam editiertes Audio – umfangreich redaktionell betextet und kapitelweise begleitet mit biografischem Bildmaterial und orientierenden Kapitelbeschriftungen (Zitate, Überschriften, Abstracts).

Ansichten für Desktop & mobile:

Ansicht für Desktop / Computer

Aufbau / Struktur / Design / 'Interface'

Die Bedienung, Navigation, Gestaltung (interface/ux) ist mehrschichtig, intuitiv und unterstützt das Hören – durch zurückhaltend-begleitende Bildschirmelemente (auf der ersten Ebene - mit Vertiefungen und Erweiterungen 'darunter')

Ansicht für mobile / smartfone

hier: mediachairs als Ausstellungserlebnis; Hör-/Raum im Raum
,Intelligente Hörmöbel’ – mobile Ausstellungsmodule, skulpturale Sitzelemente – mit einfachster, individueller Steuerung und besonderem akustischen Erlebniswert.
 Für den Ausstellungsbetrieb werden mehrere mediachairs empfohlen (ab 2). 
Die mediachairs können auch als begleitender Teil größerer Ausstellungen und Veranstaltung sowie als permanente Einrichtung individuell konfektioniert werden.

Das Ausstellungsprogramm des migration-audio-archiv: Die Erzählungen können in den hierfür entwickelten (erprobten und renommierten) Ausstellungsumgebungen der mediachairs präsentiert werden; bei Kongressen, Messen, Festivals; ausstellungsbegleitend sowie als Programmbestandteil: das Team des migration-audio-archiv bietet zudem ein umfangreiches Spektrum an Expertise, Projektpräsentationen, Workshops bis zur kuratorischen und gestalterischen Ausstellungskonzeptionen.

Ziel des maa ist es, die Facetten der Migration in der Öffentlichkeit hörbar zu machen und Menschen ausführlich zu Wort kommen zu lassen, 'über die viel gesprochen wurde und wird, die aber selten selbst zu Wort kommen'. Ihre individuellen Geschichten sollen hörbar-erlebbar sein; über die Internetpräsenz des migration-audio-archiv, aber auch durch Publikationen, Ausstellungen, Lehrmaterialien, Podcasts und viele weitere Verbreitungswege. Das maa möchte Impulse geben, die die interkulturelle Kommunikation, aber auch die Kommunikation innerhalb der „Communities“ anregt.
Zweck unserer Arbeit ist es nicht zuletzt, die Geschichte der Bundesrepublik um die Perspektive der Migranten zu bereichern und so bisher weitgehend unbeachtete Aspekte der Vergangenheit und Gegenwart – der Geschichte und der Menschen in Deutschland – aufzuzeigen.

  • Facetten der Migration in der Öffentlichkeit hörbar machen
  • die Geschichte der Bundesrepublik um die Perspektive der Migranten bereichern – und bisher weitgehend unbeachtete Aspekte der bundesrepublikanischen Geschichte aufzeigen
  • Migrationsgeschichte sinnlich erlebbar machen und vermitteln
  • Menschen ausführlich zu Wort kommen lassen, über die viel gesprochen wird, die ihrerseits selten zu Wort kommen
  • Kommunikation und Diskurs anregen durch die Publikationen, Ausstellungen, Internetpräsenz und Hörfunksendungen
  • Impulse geben, die die Kommunikation auch innerhalb der 'Communities' anregt, zum Beispiel zwischen den Generationen: Die wenigsten
    Jugendlichen mit Migrationshintergrund kennen die Geschichte ihrer
    Großeltern, der „Gastarbeitergeneration“
  • Angebote/Material schaffen für ‚interkulturelle Medienbildung’ und zur Förderung von 'interkultureller Kompetenz‘, in Form von Workshops für Kinder und Jugendliche, Seminaren für Studierende und Lehramtsanwärter/innen
  • Projektentwicklung im Kontext Museum, Kunst- und Kulturinstitutionen sowie Bildungsinstitutionen wie Schule und Universität
  • Herstellung und Verbreitung von Lehr- und Unterrichtsmaterialien
  • Vernetzung vielfältiger Art

Das migration-audio-archiv ‚hebt sie auf‘, die erzählte Migrationsgeschichte und publiziert sie, sorgsam editiert, im – neben dem Internet – denkbar schönsten Medium: dem Hörfunk.

Migrantinnen und Migranten berichten über ihr Leben im Herkunftsland, von den Gründen ihrer Ausreise, von Reise- und Fluchtwegen, von Passkontrollen, Ämtern, Hoffnung, Liebe, Heimat – eben über ihr Leben in Deutschland.

Der Medienpartner Westdeutscher Rundfunk, WDR sendet die Erzählungen in unterschiedlichen Formaten, vor allem aber als durchgehende Erzählungen ohne Unterbrechungen und Zwischenfragen.

WDR-Sendeplätze sind vor allem mehrteilige Schwerpunktblöcke innerhalb der Sendereihe ,Erlebte Geschichten’ auf WDR 5, sowie in einzigartigen und mehrstündigen Formaten von 'WDR5-Spezial' – 'erzählte Migrationsgeschichte'.

Hier gilt der besondere Dank – Mark vom Hofe, ehem. Redakteur WDR5

Projektinitiatoren
Sefa Inci Suvak
Justus Herrmann

Team
Redaktion/Projektleitung

Sefa Inci Suvak
Justus Herrmann

Projektassistenz/
redaktionelle Mitarbeit
Elisabeth Miess

Projektassistenz (hist.)
Heike Mathias
Simone Pfeifer
Nina Marczan

Wissenschaftliche Mitarbeit (hist.)
Anja Dreschke

Zusätzliche Audiobearbeitung:
Robert Geisler
Rafael Durcic (hist.)

Webentwicklung/Design:
Wulf Sternebeck
Sascha Zimmer/Frey

 

Projektträgerschaft/offical project carrier (2004-2006):
EXILE Kulturkoordination, Essen
Leiterin: Tina Jerman

Zum Aufbau des migration-audio-archiv haben in entscheidenden Umfang beigetragen und gefördert:
Medien- und Projektpartner
Westdeutscher Rundfunk, WDR, Köln
Wolfgang Schmitz, ehem. Hörfunkdirektor WDR
Wellenleitung WDR 5
Mark vom Hofe, Verbindungsredakteur
Stiftung für Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, Bonn
Eberhard Neugebohrn, Geschäftsführer
Exile Kulturkoordination e.V., Essen
Tina Jerman, Geschäftsführerin
Bundesstiftung evz, Erinnerung, Verantwort und Zukunft, Berlin

Manche fliehen vor Verfolgung, Kriegen, Diktaturen oder Naturkatastrophen, aus sozialer oder wirtschaftlicher Not, aus einer unglücklichen Ehe oder einem autoritären Elternhaus; wieder andere folgen ihrer großen Liebe, der Arbeit oder anderen Verlockungen und Notwendigkeiten – die Gründe, sein Land zu verlassen, sind so politisch, persönlich wie vielfältig; die Art und Weise und die Erfahrungen in Deutschland anzukommen, sind es auch.

  • Arbeitsmigranten (die sogenannten „Gastarbeiter“, MigrantInnen in Pflegeberufen, für die IT-Branche, Baustellen, Lebensmittelproduktion, Erntehelfer, Feldarbeit etc.)
  • Kriegs- und Bürgerkriegsflüchtlinge
  • Politische Flüchtlinge
  • Wirtschaftsflüchtlinge
  • Flüchtlinge aus religiösen Gründen
  • Umweltflüchtlinge (Menschen, die sich aufgrund von Umweltveränderungen oder Naturkatastrophen gezwungen sehen, ihre Heimat zu verlassen und sich auf die Flucht zu begeben. Für den Fall, dass die globale Erwärmung als Ursache der Umweltveränderung angesehen wird, spricht man auch von Klimaflüchtlingen.
    Genaue Zahlen zum Umfang von Umweltflucht existieren nicht, weil sie bislang weder eindeutig definiert noch rechtlich geklärt ist oder statistisch einheitlich erfasst wird. Schätzungen zur Migration aufgrund von Umweltproblemen gehen von einer Größenordnung zwischen grob 50 und 150 Mio. betroffenen Menschen aus, mit rapide steigender Tendenz.
  • Exilanten (politisches Exil, zum Beispiel aus Chile, Argentinien, Iran, Türkei, Afghanistan, Eritrea etc.)
  • Zuzug aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten (eine große Einwanderergruppe der letzten Jahrzehnte stammt aus Osteuropa – größtenteils aufgrund der großzügigeren Einreisebedingungen durch die fortschreitende EU-Erweiterung, aber auch immer noch durch den Nachweis deutscher Vorfahren)
  • Jüdische Einwanderung aus Osteuropa und der ehemaligen Sowjetunion
  • Studierende aus aller Welt
  • Familienzusammenführung (Heirat, Kindernachzug u.Ä.)

Mittlerweile umfasst das Archiv die Erzählungen von rund 150 Frauen, Männer und Jungendliche – unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft – Wie und warum sind sie nach Deutschland gekommen, wie war ihre Reise oder Flucht, wie wurden sie empfangen? Sie erzählen über die Ursachen und Motive ihrer Emigration – wirtschaftliche, politische und persönliche. Welche Vorstellungen von Deutschland sie hatten und von ihren ersten Eindrücken in diesem Land. Wo gingen die Kinder zur Schule, welche Arbeiten haben sie verrichtet, wo haben sie gewohnt und ihre Lebensmittel eingekauft und wie war der Kontakt zu den Deutschen?
 Sie erzählen damit auch immer ein Stück Geschichte der Bundesrepublik Deutschland: Migrationsgeschichte, Sozialgeschichte, Mentalitätsgeschichte, Alltags- und Kulturgeschichte - subjektiv, persönlich, authentisch, mit eigener Stimme, ohne Unterbrechungen; tontechnisch, dramaturgisch und erzählerisch in bester Hörfunkqualität.

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