Costas Alexandridis folgte 1961 seinem Bruder von Griechenland nach Rüsselsheim. Schnell lernte er Deutsch und wurde für viele Migranten Dolmetscher, Vermittler und Schlichter.
Sie strukturieren die erzählten Migrationsgeschichten zum Erzählraum.
Die webAPP macht Inhalt hörbar, lesbar und kapitelweise navigierbar – über durchblätterbare Kapitelkarten und Originalfotowelten, dezent im Hintergrund.
Costas Alexandridis folgte 1961 seinem Bruder von Griechenland nach Rüsselsheim. Schnell lernte er Deutsch und wurde für viele Migranten Dolmetscher, Vermittler und Schlichter.
Michele Sanzone war 18 Jahre alt, als er Anfang der 60er-Jahre aus einem kleinen Dorf bei Salerno in Süditalien nach Deutschland kam. Er wollte nicht lange bleiben, nur etwas Geld verdienen und dann wieder zurückkehren nach Italien. Heute lebt er mit seiner zweiten Frau, einer Italienerin, in Solingen.
Emmanuels Mutter war Jahre vor ihm nach Deutschland gegangen - und schickte ihm und seinen beiden Schwestern regelmäßig Geld nach Afrika zu seinen Verwandten, wo sie wohnten. Als Emmanuel neun Jahre alt wurde, holte sie ihn zu sich nach. Nach und nach wuchs die Familie in Deutschland wieder zusammen.
Sie strukturieren die erzählten Migrationsgeschichten zum Erzählraum.
Die webAPP macht Inhalt hörbar, lesbar und kapitelweise navigierbar – über durchblätterbare Kapitelkarten und Originalfotowelten, dezent im Hintergrund.
Costas Alexandridis folgte 1961 seinem Bruder von Griechenland nach Rüsselsheim. Schnell lernte er Deutsch und wurde für viele Migranten Dolmetscher, Vermittler und Schlichter.
Michele Sanzone war 18 Jahre alt, als er Anfang der 60er-Jahre aus einem kleinen Dorf bei Salerno in Süditalien nach Deutschland kam. Er wollte nicht lange bleiben, nur etwas Geld verdienen und dann wieder zurückkehren nach Italien. Heute lebt er mit seiner zweiten Frau, einer Italienerin, in Solingen.
Emmanuels Mutter war Jahre vor ihm nach Deutschland gegangen - und schickte ihm und seinen beiden Schwestern regelmäßig Geld nach Afrika zu seinen Verwandten, wo sie wohnten. Als Emmanuel neun Jahre alt wurde, holte sie ihn zu sich nach. Nach und nach wuchs die Familie in Deutschland wieder zusammen.
Der Kern des migration-audio-archiv ist der interaktive Bereich der ‚erzählten Migrationsgeschichte/n‘ – O-Ton/Originaltonerzählungen als sorgsam editiertes Audio – umfangreich redaktionell betextet und kapitelweise begleitet mit biografischem Bildmaterial und orientierenden Kapitelbeschriftungen (Zitate, Überschriften, Abstracts).

Die Bedienung, Navigation, Gestaltung (interface/ux) ist mehrschichtig, intuitiv und unterstützt das Hören – durch zurückhaltend-begleitende Bildschirmelemente (auf der ersten Ebene – mit Vertiefungen und Erweiterungen ‚darunter‘)
