Ende der 50er-Jahre folgte Marija Kober ihrem Mann nach Deutschland. Dieser hatte Jugoslawien bereits verlassen, weil er aufgrund des kommunistischen Tito-Regimes keine berufliche Karriere machen konnte.
Sie strukturieren die erzählten Migrationsgeschichten zum Erzählraum.
Die webAPP macht Inhalt hörbar, lesbar und kapitelweise navigierbar – über durchblätterbare Kapitelkarten und Originalfotowelten, dezent im Hintergrund.
Ende der 50er-Jahre folgte Marija Kober ihrem Mann nach Deutschland. Dieser hatte Jugoslawien bereits verlassen, weil er aufgrund des kommunistischen Tito-Regimes keine berufliche Karriere machen konnte.
Ismail Jalal war Theater- und Filmregisseur im Irak. Nachdem er einen Film über das Leben von Jesus machte, fiel er bei militanten Islamisten in Ungnade. Er beschloss, mit seiner Familie das Land zu verlassen und in Deutschland Asyl zu beantragen.
Catalin Gagiu war acht Jahre alt, als er 1990 nach der blutigen Revolution in Rumänien mit seinen Eltern nach Deutschland kam. Eigentlich sollte es nur ein Besuch bei seiner Tante in Kaarst sein. Doch seine Eltern beschlossen zu bleiben.
Sie strukturieren die erzählten Migrationsgeschichten zum Erzählraum.
Die webAPP macht Inhalt hörbar, lesbar und kapitelweise navigierbar – über durchblätterbare Kapitelkarten und Originalfotowelten, dezent im Hintergrund.
Ende der 50er-Jahre folgte Marija Kober ihrem Mann nach Deutschland. Dieser hatte Jugoslawien bereits verlassen, weil er aufgrund des kommunistischen Tito-Regimes keine berufliche Karriere machen konnte.
Ismail Jalal war Theater- und Filmregisseur im Irak. Nachdem er einen Film über das Leben von Jesus machte, fiel er bei militanten Islamisten in Ungnade. Er beschloss, mit seiner Familie das Land zu verlassen und in Deutschland Asyl zu beantragen.
Catalin Gagiu war acht Jahre alt, als er 1990 nach der blutigen Revolution in Rumänien mit seinen Eltern nach Deutschland kam. Eigentlich sollte es nur ein Besuch bei seiner Tante in Kaarst sein. Doch seine Eltern beschlossen zu bleiben.
Der Kern des migration-audio-archiv ist der interaktive Bereich der ‚erzählten Migrationsgeschichte/n‘ – O-Ton/Originaltonerzählungen als sorgsam editiertes Audio – umfangreich redaktionell betextet und kapitelweise begleitet mit biografischem Bildmaterial und orientierenden Kapitelbeschriftungen (Zitate, Überschriften, Abstracts).

Die Bedienung, Navigation, Gestaltung (interface/ux) ist mehrschichtig, intuitiv und unterstützt das Hören – durch zurückhaltend-begleitende Bildschirmelemente (auf der ersten Ebene – mit Vertiefungen und Erweiterungen ‚darunter‘)
