Mit 18 Jahren kam Veronica Oommen aus Indien nach Deutschland und blieb bis heute. Sie ist als Sozialarbeiterin in der Diözese Köln angestellt und berät dort Migranten.
Sie strukturieren die erzählten Migrationsgeschichten zum Erzählraum.
Die webAPP macht Inhalt hörbar, lesbar und kapitelweise navigierbar – über durchblätterbare Kapitelkarten und Originalfotowelten, dezent im Hintergrund.
Mit 18 Jahren kam Veronica Oommen aus Indien nach Deutschland und blieb bis heute. Sie ist als Sozialarbeiterin in der Diözese Köln angestellt und berät dort Migranten.
Die kubanische Revolution und sein Großvater prägten Lester Cano Alvarez' Kindheit und Jugend. Nach zwei Jahren an der Militärakademie begann er Kunstgeschichte zu studieren. Er lernte die deutsche Studentin Jeanette kennen. Wegen der Liebe zog er 1998 nach Deutschland.
Ricardo Esteves Correia kam nach Deutschland als er Anfang 20 war. Er hatte in Portugal bereits studiert. Doch dann wurde es ihm dort zu eng, er wollte etwas Neues kennenlernen. Am Anfang fiel es ihm nicht leicht. Er hatte keine Freunde. Doch mit der Zeit hat er sich eingelebt.
Sie strukturieren die erzählten Migrationsgeschichten zum Erzählraum.
Die webAPP macht Inhalt hörbar, lesbar und kapitelweise navigierbar – über durchblätterbare Kapitelkarten und Originalfotowelten, dezent im Hintergrund.
Mit 18 Jahren kam Veronica Oommen aus Indien nach Deutschland und blieb bis heute. Sie ist als Sozialarbeiterin in der Diözese Köln angestellt und berät dort Migranten.
Die kubanische Revolution und sein Großvater prägten Lester Cano Alvarez' Kindheit und Jugend. Nach zwei Jahren an der Militärakademie begann er Kunstgeschichte zu studieren. Er lernte die deutsche Studentin Jeanette kennen. Wegen der Liebe zog er 1998 nach Deutschland.
Ricardo Esteves Correia kam nach Deutschland als er Anfang 20 war. Er hatte in Portugal bereits studiert. Doch dann wurde es ihm dort zu eng, er wollte etwas Neues kennenlernen. Am Anfang fiel es ihm nicht leicht. Er hatte keine Freunde. Doch mit der Zeit hat er sich eingelebt.
RomArchive – Digitales Archiv der Sinti und Roma
das migration-audio-archiv.de organisiert und produziert die umfangreichen Text-, Sprach, Sprachaufnahme- und Regiearbeiten – für den RomArchive-Bereich ‚VoicesOfTheVictims‘;
Für die Vertonung der zahlreichen, aussergewöhnlichen und teils einzigartigen Schriftzeugnisse von Roma und Zinti – während des Deutschen Nationalsozialmus – haben wir Diskussionen, Recherchen und aufwändige Castings in (sprachlich sehr unterschiedlichen) Communities der Roma durchgeführt; Die einzelnen Zeugnisse – von offiziellen Eingaben an NS-Verwaltungsstellen, Polizei- und Gerichtsprotokollen bis zu handschriftlichen Notizen an und von Gefangenen aus Transporten und Konzentrationslagern (Kassiber) wurden jeweils in die drei Sprachfassungen Romanes [ro], Englisch [en], Deutsch [de] produziert.
Die Texte sind durch europaweite Recherchen der Projektleiterin und Karola Fings ausfindig gemacht und zusammengestellt worden (ehem. stellv. Leiterin des NS-Dokumentationszentrum Köln – ElDe-Haus – und seit 2020 Leiterin des Projekts „Enzyklopädie des NS-Völkermordes an Sinti und Roma in Europa“ der Universität Heidelberg.)
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