Nach dem Abitur in der Türkei kommt Kemal Şahin 1974 mit einem Auslandsstipendium nach Aachen. Um der drohenden Abschiebung nach dem Studium zu entkommen, eröffnet er 1982 einen Export-Import-Laden.
Sie strukturieren die erzählten Migrationsgeschichten zum Erzählraum.
Die webAPP macht Inhalt hörbar, lesbar und kapitelweise navigierbar – über durchblätterbare Kapitelkarten und Originalfotowelten, dezent im Hintergrund.
Nach dem Abitur in der Türkei kommt Kemal Şahin 1974 mit einem Auslandsstipendium nach Aachen. Um der drohenden Abschiebung nach dem Studium zu entkommen, eröffnet er 1982 einen Export-Import-Laden.
Gregori Neufeld kam 1988 mit seinen Eltern aus dem Kaukasus nach Deutschland. Lange hatte seine Familie um die Ausreisegenehmigung gekämpft. Er und seine Brüder waren dafür sogar ins Gefängnis gegangen. In Deutschland arbeitet Gregori Neufeld mit russlanddeutschen Jugendlichen.
Thamsamqa Ngcezulla verließ Südafrika 1980. Das Leben in Apartheid war für ihn unerträglich geworden. Zunächst lebte er drei Jahre lang im Nachbarland Botswana. 1983 kam er mit einem Stipendium nach Deutschland, um hier eine Ausbildung zum Schlosser zu machen.
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Nach dem Abitur in der Türkei kommt Kemal Şahin 1974 mit einem Auslandsstipendium nach Aachen. Um der drohenden Abschiebung nach dem Studium zu entkommen, eröffnet er 1982 einen Export-Import-Laden.
Gregori Neufeld kam 1988 mit seinen Eltern aus dem Kaukasus nach Deutschland. Lange hatte seine Familie um die Ausreisegenehmigung gekämpft. Er und seine Brüder waren dafür sogar ins Gefängnis gegangen. In Deutschland arbeitet Gregori Neufeld mit russlanddeutschen Jugendlichen.
Thamsamqa Ngcezulla verließ Südafrika 1980. Das Leben in Apartheid war für ihn unerträglich geworden. Zunächst lebte er drei Jahre lang im Nachbarland Botswana. 1983 kam er mit einem Stipendium nach Deutschland, um hier eine Ausbildung zum Schlosser zu machen.
Audioguide & Audiowalks für einen vielstimmigen Stadtteil
das maa kooperiert mit dem kulturbunker köln mülheim – und konzipiert und produziert einen Audioguide & Audiowalks für einen ganzen Stadtteil – muelheimat.cologne
Projektkontext ist das ‚Mülheimer-Heimatministerium‘ – Kulturbunker Köln-Mülheim
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