Jae-Soon Joo-Schauen kam 1975 nach Deutschland. Sie wollte der Enge in Korea entfliehen, sich aber auch weiterbilden. Anfangs arbeitete sie als Krankenschwester. Heute ist sie selbst Beraterin für Migrantinnen in Köln.
Sie strukturieren die erzählten Migrationsgeschichten zum Erzählraum.
Die webAPP macht Inhalt hörbar, lesbar und kapitelweise navigierbar – über durchblätterbare Kapitelkarten und Originalfotowelten, dezent im Hintergrund.
Jae-Soon Joo-Schauen kam 1975 nach Deutschland. Sie wollte der Enge in Korea entfliehen, sich aber auch weiterbilden. Anfangs arbeitete sie als Krankenschwester. Heute ist sie selbst Beraterin für Migrantinnen in Köln.
Hameds Familie floh wegen politischer Verfolgung aus dem Iran. Nach schwierigen ersten Jahren schaffte er es, die Schule erfolgreich zu Ende zu bringen und Wirtschaft zu studieren. Muslimische Männer haben es seiner Erfahrung nach schwer, da sie sich permanent mit Vorurteilen auseinandersetzen müssen. „ Ich werde in Deutschland nach so vielen Jahren immer noch behandelt wie ein Alien.“
Monika Hauser wurde 1959 in der Schweiz als Tochter italienischer Arbeitsmigranten geboren. Sie ist Gynäkologin und Gründerin von "medica mondiale" in Köln, ein Verein, der sich für traumatisierte Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten einsetzt.
Sie strukturieren die erzählten Migrationsgeschichten zum Erzählraum.
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Jae-Soon Joo-Schauen kam 1975 nach Deutschland. Sie wollte der Enge in Korea entfliehen, sich aber auch weiterbilden. Anfangs arbeitete sie als Krankenschwester. Heute ist sie selbst Beraterin für Migrantinnen in Köln.
Hameds Familie floh wegen politischer Verfolgung aus dem Iran. Nach schwierigen ersten Jahren schaffte er es, die Schule erfolgreich zu Ende zu bringen und Wirtschaft zu studieren. Muslimische Männer haben es seiner Erfahrung nach schwer, da sie sich permanent mit Vorurteilen auseinandersetzen müssen. „ Ich werde in Deutschland nach so vielen Jahren immer noch behandelt wie ein Alien.“
Monika Hauser wurde 1959 in der Schweiz als Tochter italienischer Arbeitsmigranten geboren. Sie ist Gynäkologin und Gründerin von "medica mondiale" in Köln, ein Verein, der sich für traumatisierte Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten einsetzt.
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Das aktuelle Update des ‚audioweb‘ ist eine absichtsvoll-deutliche Anlehnung und Referenz an das Originaldesign des maa.
Die erste Fassung der maa / Website wurde bereits 2006 veröffentlicht – und war direkt im Folgejahr für den Grimme Online Award 2007 nomminiert.
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