Ende der 50er-Jahre folgte Marija Kober ihrem Mann nach Deutschland. Dieser hatte Jugoslawien bereits verlassen, weil er aufgrund des kommunistischen Tito-Regimes keine berufliche Karriere machen konnte.
Sie strukturieren die erzählten Migrationsgeschichten zum Erzählraum.
Die webAPP macht Inhalt hörbar, lesbar und kapitelweise navigierbar – über durchblätterbare Kapitelkarten und Originalfotowelten, dezent im Hintergrund.
Ende der 50er-Jahre folgte Marija Kober ihrem Mann nach Deutschland. Dieser hatte Jugoslawien bereits verlassen, weil er aufgrund des kommunistischen Tito-Regimes keine berufliche Karriere machen konnte.
Wiewie Liem Makonnen ist eine chinesischstämmige Indonesierin, die über Holland und Belgien nach Deutschland kam. Sie studierte in Genf, Paris und Heidelberg und gründete mit ihrem äthiopischen Mann in Köln eine Familie.
Jae-Soon Joo-Schauen kam 1975 nach Deutschland. Sie wollte der Enge in Korea entfliehen, sich aber auch weiterbilden. Anfangs arbeitete sie als Krankenschwester. Heute ist sie selbst Beraterin für Migrantinnen in Köln.
Sie strukturieren die erzählten Migrationsgeschichten zum Erzählraum.
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Ende der 50er-Jahre folgte Marija Kober ihrem Mann nach Deutschland. Dieser hatte Jugoslawien bereits verlassen, weil er aufgrund des kommunistischen Tito-Regimes keine berufliche Karriere machen konnte.
Wiewie Liem Makonnen ist eine chinesischstämmige Indonesierin, die über Holland und Belgien nach Deutschland kam. Sie studierte in Genf, Paris und Heidelberg und gründete mit ihrem äthiopischen Mann in Köln eine Familie.
Jae-Soon Joo-Schauen kam 1975 nach Deutschland. Sie wollte der Enge in Korea entfliehen, sich aber auch weiterbilden. Anfangs arbeitete sie als Krankenschwester. Heute ist sie selbst Beraterin für Migrantinnen in Köln.
WDR3/Mosaik Reihe und Miniserie anlässlich 60 Jahre Anwerbeabkommen mit der Türkei
Ali Can kam 1966 als Gastarbeiter nach Deutschland. Er kehrte nicht wie geplant nach ein paar Jahren wieder in die Türkei zurück, sondern arbeitete in unterschiedlichen Jobs, bis er kurz vor der Rente arbeitslos wurde. Seit September 2006 lebt Ali Can nun wieder in seinem Heimatdorf in der Ägäis, da er von Hartz IV in Düsseldorf nicht leben konnte.
Gandi Mukli wurde als Sohn eines Syrers und einer Türkin 1965 in München geboren. Nach einer schwierigen Kindheit und Schulzeit findet er Zugang zur Kunst. Heute arbeitet er als Theater- und Filmschauspieler.
Lale Arslanbenzer kam 1981 aus der Türkei nach Deutschland. Ihr Vater, der bereits in den 60er-Jahren gekommen war, hatte sie zum Studium hierher geholt. Doch erst nach einer vierjährigen Ausbildung zur Erzieherin begann sie das lang ersehnte Studium der Sozialwissenschaften. Heute arbeitet sie in einem Verein zur Förderung der Stadtteilerneuerung in Dinslaken.