erzähler*innen (3xrandom)

Bruno Pol­zoni

An­fang der 60er-Jah­re kam Bruno Pol­zoni nach Deutsch­land, um als Kunst­gie­ßer zu ar­bei­ten. Spä­ter er­öff­ne­te er zu­sam­men mit sei­nem Bru­der das Ris­to­ran­te ‘Al Gu­fo’ (‘Zur Eu­le’) im vor­neh­men Lindenthal.

Derya Jalal

Derya Jalal ist im Irak ge­bo­ren und dort auf­ge­wach­sen. Als ihr Va­ter je­doch ei­nen Film über das Le­ben von Je­sus mach­te, wur­de die Fa­mi­lie von ra­di­ka­len Mus­li­men po­li­tisch ver­folgt und be­droht. Sie muss­ten das Land ver­las­sen. Mit ei­nem Lkw-Tran­s­­port ka­men sie nach Deutsch­land und be­an­trag­ten hier Asyl.

Jamila

Als der Krieg in Tsche­tsche­ni­en 1994 aus­brach, war Jamila sie­ben Jah­re alt. Ih­re Fa­mi­lie flüch­te­te 1999 nach Deutsch­land, da sie um ihr Le­ben fürchtete.



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Francesco D’Avino

Francesco d'Avino kommt 1958 von Ita­li­en nach Deutsch­land. In Duis­burg fin­det er Ar­beit und lässt sich dort nie­der. Dann holt er sei­ne Fa­mi­lie nach.


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Sri Tunruang

Sri Tunruang folg­te An­fang der 70er-Jah­re ih­rem Mann, der hier sei­ne Dok­tor­ar­beit schrei­ben woll­te, aus In­do­ne­si­en nach Deutsch­land.


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Agnes Giesbrecht

Agnes Giesbrecht wuchs in ei­nem deut­schen Dorf im Süd­ural auf. Als Russ­land­deut­sche war es im­mer ihr Wunsch nach Deutsch­land zu emi­grie­ren. Sie und ih­re Fa­mi­lie kämpf­ten zehn Jah­re für die Aus­rei­se­ge­neh­mi­gung. Doch trotz der Un­frei­heit war es nicht leicht für Agnes Giesbrecht, sich von Russ­land zu tren­nen.


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