Brixhilda Skendo floh 1990 nach dem Zusammenbruch des Kommunismus mit ihrer Familie aus Albanien. In Deutschland lebt sich die Familie schnell ein - sie lernen die Sprache und sind wirtschaftlich erfolgreich.
Sie strukturieren die erzählten Migrationsgeschichten zum Erzählraum.
Die webAPP macht Inhalt hörbar, lesbar und kapitelweise navigierbar – über durchblätterbare Kapitelkarten und Originalfotowelten, dezent im Hintergrund.
Brixhilda Skendo floh 1990 nach dem Zusammenbruch des Kommunismus mit ihrer Familie aus Albanien. In Deutschland lebt sich die Familie schnell ein - sie lernen die Sprache und sind wirtschaftlich erfolgreich.
Taymaz Taghipour ist in Teheran/Iran geboren und aufgewachsen. Als sie fünf Jahre alt war, kam sie mit ihrer Mutter aus dem Iran nach Deutschland. Sie folgten ihrem Vater, der bereits hier war und politisches Asyl beantragt hatte.
Paul-Otto Samuelsdorff wurde 1923 in Hamm/Westfalen geboren. Während der NS-Zeit wandert seine Familie 1936 nach Palästina aus. Mitte der 50er-Jahre kehrt er zurück nach Deutschland, um hier zu studieren.
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Brixhilda Skendo floh 1990 nach dem Zusammenbruch des Kommunismus mit ihrer Familie aus Albanien. In Deutschland lebt sich die Familie schnell ein - sie lernen die Sprache und sind wirtschaftlich erfolgreich.
Taymaz Taghipour ist in Teheran/Iran geboren und aufgewachsen. Als sie fünf Jahre alt war, kam sie mit ihrer Mutter aus dem Iran nach Deutschland. Sie folgten ihrem Vater, der bereits hier war und politisches Asyl beantragt hatte.
Paul-Otto Samuelsdorff wurde 1923 in Hamm/Westfalen geboren. Während der NS-Zeit wandert seine Familie 1936 nach Palästina aus. Mitte der 50er-Jahre kehrt er zurück nach Deutschland, um hier zu studieren.
Josué ist Musiker aus Mexiko. Über Belgien kam er nach Deutschland und schlug sich - zunächst illegal - als Straßenmusiker durch. Bis heute reist er von Deutschland aus in andere Länder, vor allem auf den Balkan.
Als Neunjähriger kam Hianick Kamba aus dem Kongo nach Deutschland zu seinen Eltern, die hier politisches Asyl beantragt hatten.
Michele Sanzone war 18 Jahre alt, als er Anfang der 60er-Jahre aus einem kleinen Dorf bei Salerno in Süditalien nach Deutschland kam. Er wollte nicht lange bleiben, nur etwas Geld verdienen und dann wieder zurückkehren nach Italien. Heute lebt er mit seiner zweiten Frau, einer Italienerin, in Solingen.

Francesco d'Avino kommt 1958 von Italien nach Deutschland. In Duisburg findet er Arbeit und lässt sich dort nieder. Dann holt er seine Familie nach.

Sri Tunruang folgte Anfang der 70er-Jahre ihrem Mann, der hier seine Doktorarbeit schreiben wollte, aus Indonesien nach Deutschland.

Agnes Giesbrecht wuchs in einem deutschen Dorf im Südural auf. Als Russlanddeutsche war es immer ihr Wunsch nach Deutschland zu emigrieren. Sie und ihre Familie kämpften zehn Jahre für die Ausreisegenehmigung. Doch trotz der Unfreiheit war es nicht leicht für Agnes Giesbrecht, sich von Russland zu trennen.