erzähler*innen (3xrandom)xxx

Gandi Mukli

Gandi Mukli wur­de als Sohn ei­nes Sy­rers und ei­ner Tür­kin 1965 in Mün­chen ge­bo­ren. Nach ei­ner schwie­ri­gen Kind­heit und Schul­zeit fin­det er Zu­gang zur Kunst. Heu­te ar­bei­tet er als The­a­ter- und Filmschauspieler.

Rigo TEKA-NTU

Rigo Teka-Ntu kam mit 18 Jah­ren als poli­ti­scher Flücht­ling aus Angola nach Deutsch­land. Die ers­ten sie­ben Jahre lebte er in Flücht­lings­hei­men und war­tete auf sein Bleiberecht.

Irène Cécile Mandeau

Aus Lie­be folg­te Irène Cécile Man­deau 1955 ih­rem Mann nach Deutsch­land – für sie als 1929 in Brüs­sel ge­bo­re­ne Jü­din war es das Land des Feindes.

 


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Francesco D’Avino

Francesco d'Avino kommt 1958 von Ita­li­en nach Deutsch­land. In Duis­burg fin­det er Ar­beit und lässt sich dort nie­der. Dann holt er sei­ne Fa­mi­lie nach.


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Sri Tunruang

Sri Tunruang folg­te An­fang der 70er-Jah­re ih­rem Mann, der hier sei­ne Dok­tor­ar­beit schrei­ben woll­te, aus In­do­ne­si­en nach Deutsch­land.


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Agnes Giesbrecht

Agnes Giesbrecht wuchs in ei­nem deut­schen Dorf im Süd­ural auf. Als Russ­land­deut­sche war es im­mer ihr Wunsch nach Deutsch­land zu emi­grie­ren. Sie und ih­re Fa­mi­lie kämpf­ten zehn Jah­re für die Aus­rei­se­ge­neh­mi­gung. Doch trotz der Un­frei­heit war es nicht leicht für Agnes Giesbrecht, sich von Russ­land zu tren­nen.


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