Maya hat einen syrischen Vater und eine deutsche Mutter. Sie ist in Aachen geboren, hat dort ihre Kindheit und Jugend verlebt und das Abitur gemacht. Später hat sie Jura in Münster studiert. Jetzt lebt sie in Berlin und möchte einen Job, wo sie ihre Sprachkenntnisse und ihr tiefes Wissen über die arabische und deutsche Kultur gut nutzen kann.
Seine Mutter kommt aus Indonesien, sein Vater aus Äthiopien. Jonas Makonnen ist in Köln geboren und zur Schule gegangen. In seinem Alltag spielt Migration eine untergeordnete Rolvle, doch als Kind hatte er mit seiner Herkunft zu kämpfen.
Nada Kokotović ist Jugoslawin, aber ihr Land gibt es nicht mehr. Als 1992 der Krieg ausbrach, folgte sie ihrem Mann nach Deutschland. Obwohl sie als Tänzerin und Regisseurin ein kosmopolitisches Leben geführt hatte, fühlte sie sich plötzlich zum ersten Mal in einem fremden Land als Ausländerin.







